MSK Group hat Fahrerkabinenhersteller Matec GmbH gekauft


Die finnische Unternehmensgruppe MSK Group hat den in Deutschland und in der Slowakei agierenden Fahrerkabinenhersteller Matec GmbH gekauft. Im Zuge der Übernahme werden die Matec-Werke in Döbeln und Lipany in die MSK Group integriert. Matec fertigt Kabinen für die Arbeitsmaschinen bekannter Hersteller, u. a. Manitowoc, Volvo CE, Liebherr, Komatsu und Cargotec.

Die Übernahme ist eine wohlüberlegte Maßnahme, die in Übereinstimmung mit der Strategie der MSK Group vorgenommen wurde.

- Es handelt sich dabei um einen bedeutenden Schritt für das Unternehmen, Europas führender Hersteller von Sicherheitskabinen zu werden. Der Unternehmenskauf ist aber auch von großer Bedeutung für die gesamte Region. Durch die Expansion nach Mitteleuropa werden die in Finnland bestehenden Bereiche nicht ersetzt, sondernd ergänzt und in Folge die MSK Group weiter gestärkt. Von Finnland aus wird der skandinavische, baltische und russische Markt betreut, während sich Matec auf die mitteleuropäischen Kunden konzentrieren wird. Überdies besitzt MSK Plast ein umfassendes Know-how bei Kunststoffteilen von mobilen Arbeitsmaschinen, so dass wir in Zukunft zu den größten europäischen Zulieferern für mobile Arbeitsmaschinen zählen werden, so CEO Timo Lehtioja.

Er führt fort, dass das Familienunternehmen in höchstem Maße bestrebt ist, seine Tätigkeit an allen Standorten zu entwickeln. Entsprechend unserer Werte möchten wir unseren Kunden branchenführende Qualität, Liefersicherheit und eine zuverlässige Partnerschaft bieten und gleichzeitiger die Gesundheit, Sicherheit und Entwicklungsmöglichkeiten unserer Mitarbeiter gewährleisten.

- Wir freuen uns, als Käufer einen Fahrerkabinenhersteller von Weltklasse gefunden zu haben. Wir sind davon überzeugt, dass Matec als Teil der MSK Group in der Lage sein wird, ein völlig neues Geschäfts- und Umsatzniveau zu erreichen, stellen Carsten Prilop und Stefan Thieme, Geschäftsführer der Matec GmbH, fest.


Die operativen Führungskräfte der Matec werden ihre Tätigkeit unverändert wahrnehmen und in Zukunft an den CEO der MSK Group, Timo Lehtioja, berichten.